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	<title>HDBLOG</title>
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	<description>Das Blog der Firma HDNET</description>
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		<title>Onlineshopping 2017: Kleiderverkauf in der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Eckardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/05/PastedGraphic-1.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Wie sieht das Onlineshopping von Textilien in der Zukunft aus? Eine Prognose über fünf Jahre zu wagen, ist im E-Commerce nur schwer möglich. Eine Vision zu entwickeln, nicht. Onlineshopping wird das Erlebnis des analogen Einkaufens imitieren. Das ist es, was das eine vom anderen trennt. Dafür werden die Lücken zwischen digitaler und analoger Welt geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/05/PastedGraphic-1.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Wie sieht das Onlineshopping von Textilien in der Zukunft aus? Eine Prognose über fünf Jahre zu wagen, ist im E-Commerce nur schwer möglich. Eine Vision zu entwickeln, nicht. Onlineshopping wird das Erlebnis des analogen Einkaufens imitieren. Das ist es, was das eine vom anderen trennt. Dafür werden die Lücken zwischen digitaler und analoger Welt geschlossen und neue technische Möglichkeiten halten Einzug. Die Basis dafür sehen wir schon heute.</p>
<p><span id="more-2050"></span></p>
<p>Vorweg: Was macht dieses Erlebnis des analoges Shoppings aus? Es macht Spaß, es ist kommunikativ, es ist haptisch und es ist emotional. Analoges Shopping ist bunt, laut und ein sinnliches Erlebnis. Den homo shoppus treibt nicht (nur) das Produkt an, er sucht nach mehr. Aufregung, Verkleidung, das Spiel mit Images sind wichtige Faktoren für einen erfolgreichen Einkaufsbummel. Der homo shoppus begreift die Innenstädte und Einkaufszentren als Spielplätze, die Triebe befriedigen und Glücksgefühle stimulieren.</p>
<h2>Onlineshopping ist bedarfsorientiert und langweilig</h2>
<p>Onlineshopping ist dagegen hauptsächlich bedarfsorientiert. Natürlich löst auch der Online-Bummel Reize aus. Hunderttausende Produkte sind sofort verfügbar und das zum besten Preis. Neugier auf die Produkte, die bald geliefert werden. Aber dieser Erlebnis-Teil ist prinzipiell unsozial. Er ist nur gemeinsam vor einem PC teilbar, nicht über das Netz. Social Shopping wird immer wieder beschworen, konkrete Anwendungen, die den Namen verdienen, tragen aber häufig einen &#8220;Beta-Stempel&#8221; oder stellen Ausnahmen dar. Bewertungen, Rezensionen und Cross-Selling über &#8220;Kunden, die diesen Artikel gekauft haben&#8230;&#8221; haben zwar soziale Aspekte, wirklich social sind sie nicht.</p>
<h2>Empfehlungen von Freunden und Fremden</h2>
<p>2017 sieht das anders aus und die Basis-Technologien dafür stehen jetzt in den Startlöchern. C&amp;A geht da mit Siebenmeilenstiefeln voran. In Brasilien versucht das Textil-Unternehmen die Lücke zwischen analoger und digitaler Einkaufswelt zu schließen und experimentiert mit <a title="Likes im Bügel" href="http://venturebeat.com/2012/05/06/brazil-facebook-lies/" target="_blank">Kleiderbügeln</a>, die sich in Facebook einklinken. <iframe src="http://www.youtube.com/embed/K4qdNb6FvGY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe>Der Bügel zeigt dem Kunden die Anzahl der Likes im Social Network und gibt damit dem analogen Kunden einen Anhaltspunkt über die Beliebtheit des Produkt. Für unsichere Kunden vielleicht der Schubs, den sie zum Kauf brauchen. Wirklich spannend wäre diese Idee allerdings, wenn man sie etwas weiter drehen würde. Wie wäre es, wenn der Offline-Kunde durch das Anprobieren eines Kleidungsstück &#8220;liken&#8221; würde? Warum sagt mir der Bügel nicht, dass Freundin Janine Mustermann die Jacke geliked hat? Heute Zukunftsmusik, 2017 vorstellbare Realität.</p>
<h2>Die Farben der Metropolen</h2>
<div id="attachment_2062" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/05/screenshot-pimki-color-forecast-trend-ecommerce.png"><img class="size-medium wp-image-2062  " style="margin: 5px;" title="screenshot-pimki-color-forecast-trend-ecommerce" src="http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/05/screenshot-pimki-color-forecast-trend-ecommerce-300x148.png" alt="Shop-Trend: Die Farbvorhersage von Pimkie" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Shop-Trend: Die Farbvorhersage von Pimkie</p></div>
<p>Die Likes im Bügel liefern dem Kunden eine Idee, welches der Kleidungsstücke gut ankommt. Aber eben nur eine Idee, denn die Likes stammen fast ausschließlich aus der digitalen Welt. Haptik der Fasern, Qualität der Verarbeitung, kurz: der Eindruck im Laden spielen kaum eine Rolle. Retailer Pimkie nähert sich dem Thema Beliebtheit und Trend von der Farbseite aus. Im <a title="Color Forecast von Pimkie" href="http://www.pimkiecolorforecast.com/" target="_blank">Color Forecast </a>– quasi die Wettervorhersage für Farben – analysiert ein Algorithmus die getragenen Farben der Passanten in Paris, Mailand und Antwerpen und spuckt als Ergebnis eine Farbe des Augenblicks aus. Zu der Farbe hat Pimkie natürlich auch die richtigen Kleidungsstücke. Eine starke Idee mit einer schicken Ausführung. In unserer Vision von 2017 möglicherweise ein etabliertes Mittel Trends auf Basis von Zahlen und Fakten zu erkennen.</p>
<h2>Kleidergrößen sind von gestern</h2>
<p>Ein großer Faktor, der klassischerweise Online- und Offlineshopping trennt, ist die Kleidungsgröße. Der <a title="Konversionkraft über Größe als Unsicherheitsfaktor" href="http://www.konversionskraft.de/analysen/unsicherheitsfaktoren-beim-online-kauf.html" target="_blank">Kunde ist sich immer unsicher</a>, ob ein bestelltes Kleidungsstück passen wird. Das wird in der Zukunft anders sein. Das Startup UPcload bietet einen Service an, mit dem User sich vor dem PC mit der Webcam vermessen lassen können, und zwar ver****** genau. Wird dieses System in einen Shop integriert reduziert das möglicherweise die Retouren. Das ist aber nicht der Clou an der Technologie. UPcload läutet heute das Ende der klassischen Kleidergrößen ein. Wozu soll ich mir Gedanken um Längen und Halsumfänge machen, wenn ein Device mir sagt, was mir passt und was nicht? Der Onlineshop weiß, was mir passt und zeigt mir vielleicht auch nur das. Der Onlineshop weiß, welche Farbe mir steht und meine Schwachstellen kaschieren könnte.</p>
<h2>Der virtuelle Spiegel: 2017 ist der Teil des Einkaufs</h2>
<p>Das eröffnet eine Möglichkeit ein weiteres Manko des Onlineshoppings zu schließen: Der Kunde kann nicht anprobieren. Mit UPcload stehen dann aber genug Daten zur Verfügung, um ein 3D-Model zu schaffen. Dieses 3D-Model mit realistischen Gesichtszügen zu versehen, sollte ein kleiner Schritt sein. Schwupps, hier ist er, der virtuelle Spiegel.</p>
<div id="attachment_2059" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/05/PastedGraphic-1.png"><img class="size-medium wp-image-2059 " style="margin: 5px;" title="Screenshot-yogurtistan-3d-shopping" src="http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/05/PastedGraphic-1-300x222.png" alt="Screenshot-yogurtistan-3d-shopping" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg in den Laden...</p></div>
<p>Das ist etwas, woran die Facebook-App <a title="Yogurtistan: Fashion Shopping bei Facebook" href="https://apps.facebook.com/yogurtistan/" target="_blank">Yogurtistan</a> sich versucht, aber (noch) kläglich scheitert. Die Shopping-App gemahnt an Second Life und vermittelt ungefähr so viel Freude; keine. Wer möchte einen Comic-Avatar bekleiden und sich dabei vorstellen, dass sei die Realität?</p>
<p>Richtig, kaum jemand. Doch über Hologramme und ähnliche Technologien wird der virtuelle Einkauf bald Realität sein. Beispiel gefällig? Im April 2012 trat der tote Rapper Tupac Shakur auf dem Coachella-Festival auf. Möglich wurde das durch eine eigentlich <a title="Peppers Geist" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pepper's_ghost" target="_blank">alte Technik</a>, durch die britische Firma <a title="Musion Hologramme " href="http://www.musion.co.uk/" target="_blank">Musion</a> allerdings revolutionär umgesetzt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/TGbrFmPBV0Y" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Der Auftritt ließ viele Fans ziemlich erschüttert zurück, glaubten sie doch, sie hätten einen Geist gesehen. Der Weg der Hologramm-Technologie in die Wohnzimmer scheint noch weit, doch das täuscht. Forscher der kanadischen Queens University haben kürzlich mit TeleHuman eine 3D-Röhre vorgestellt, die mit Microsoft-Kinects ausgestattet ist und erlaubt, um ein 3D-Video herumzulaufen und damit die Perspektiven zu verändern.</p>
<p>Fazit: Auch wenn es abgedroschen klingt, wir stehen im Bereich Onlinehandel (mit Kleidung) noch am Beginn der Evolution. Heutige Möglichkeiten Produktsortimente im Netz darzustellen und den Konsumenten dazu zu bewegen online zu kaufen basiert, aus vielerlei Sicht auf relativ einfachen Prinzipien. Mit dem stärkeren Wachstum des Onlinesektors und der weiteren technischen Entwicklung werden wir in 5 oder 10 Jahren vermutlich auf das Jahr 2012 zurückblicken und schmunzeln oder den Kopf schütteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><a title="Platzhalter" href="http://dasdasdlfdf.com" target="_blank"><br />
</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
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		<title>HDNET expandiert: Hamburg, Alte Post und neue Mitarbeiter</title>
		<link>http://blog.hdnet.de/2012-04/hdnet-expandiert-hamburg-alte-post-neue-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Diestelkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[alte post]]></category>
		<category><![CDATA[expansion]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[quartal]]></category>
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		<category><![CDATA[werther]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/IT-Dienstleister-HDNET-expandiert-nach-Hamburg.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />HDNET expandiert nach Hamburg. In Alsternähe am Mittelweg haben wir eine Niederlassung eröffnet, um die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den Agenturen unserer Kunden noch direkter zu machen. HDNET hat sich in der deutschen Agenturszene einen Namen als termin- und budgettreuer Partner gemacht. Viele unserer direkten Kunden werden dazu von klassischen Agenturen betreut mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/IT-Dienstleister-HDNET-expandiert-nach-Hamburg.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>HDNET expandiert nach Hamburg. In <a href="http://maps.google.de/maps?q=mittelweg+161+hamburg&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;hnear=Mittelweg+161,+Rotherbaum+20148+Hamburg&amp;gl=de&amp;t=h&amp;z=16">Alsternähe am Mittelweg</a> haben wir eine Niederlassung eröffnet, um die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den Agenturen unserer Kunden noch direkter zu machen. HDNET hat sich in der deutschen Agenturszene einen Namen als termin- und budgettreuer Partner gemacht. Viele unserer direkten Kunden werden dazu von klassischen Agenturen betreut mit denen wir in Onlineprojekten eng zusammenarbeiten. Mit dem Office in Hamburg wollen wir die Kommunikationswege weiter verkürzen und noch besseren Service bieten.</p>
<p><span id="more-2031"></span></p>
<p>Unsere intensiven Kundenbeziehungen haben im ersten Quartal 2012 auch dazu beigetragen, dass die Zahlen mehr als nur stimmen. Über 50 Prozent Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vorjahr – das entspricht genau unserem Motto 2012: <strong>&#8220;Genauso besser weiter machen!&#8221;</strong>. Wir konnten viele Neukunden gewinnen und auch Folgeprojekte unserer Bestandskunden haben Anteil am tollen Ergebnis.</p>
<p>Der Standort in Hamburg ändert selbstverständlich nichts daran, dass wir ein IT-Dienstleister aus Werther sind und immer sein werden. Im Gegenteil, wir bauen weiter an – in die Höhe. Das zweite Stockwerk der <a href="http://maps.google.de/maps?q=Hdnet+GmbH+%26+Co.+KG,+Ravensberger+Stra%C3%9Fe,+Werther+(Westfalen)&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;sll=53.56717,9.996221&amp;sspn=0.010539,0.033023&amp;oq=hdnet+&amp;t=h&amp;gl=de&amp;hq=Hdnet+GmbH+%26+Co.+KG,&amp;hnear=Ravensberger+Stra%C3%9Fe,+33824+Werther+(Westfalen),+Nordrhein-Westfalen&amp;z=16">Alten Post in Werther</a> wird nun auch von uns &#8220;besetzt&#8221;. Um den gewonnenen Platz (es sind immerhin 30 Prozent mehr Fläche) richtig ausnutzen zu können, werden wir in den nächsten Monaten zehn (in Zahlen: 10) weitere Mitarbeiter einstellen. Dazu haben wir mit der Renovierung unseres Kellergeschosses begonnen. Die Sauna steht schon, der übrige Fitnessbereich folgt in den nächsten Wochen.</p>
<p>Die neuen Mitarbeiter suchen wir in allen Bereichen. Ob Design, Code, Konzept oder Beratung, eine Initiativ-Bewerbung kann nicht schaden <img src='http://blog.hdnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>TYPO3 Developer Days: T3DD12 in München</title>
		<link>http://blog.hdnet.de/2012-04/typo3-developer-days-t3dd12-in-munchen/</link>
		<comments>http://blog.hdnet.de/2012-04/typo3-developer-days-t3dd12-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Lochmüller</dc:creator>
				<category><![CDATA[TYPO3]]></category>
		<category><![CDATA[Developer Days]]></category>
		<category><![CDATA[T3DD12]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/t3dd12-typo3-developer-days-2012-münchen.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Die siebten TYPO3 Developer Days – in unserer akronymsüchtigen Zeit T3DD12 genannt – fanden zwischen dem 12. und 15. April 2012 in München statt. Als IT-Dienstleister ist HDNET zwar breit aufgestellt, aber TYPO3 ist nun mal unsere große Liebe. Sprich: Wir waren da, und das zu dritt. Carsten Biebricher, Tim Spiekerkötter und ich selbst waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/t3dd12-typo3-developer-days-2012-münchen.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Die siebten TYPO3 Developer Days – in unserer akronymsüchtigen Zeit T3DD12 genannt – fanden zwischen dem 12. und 15. April 2012 in München statt. Als IT-Dienstleister ist HDNET zwar breit aufgestellt, aber TYPO3 ist nun mal unsere große Liebe. Sprich: Wir waren da, und das zu dritt. Carsten Biebricher, Tim Spiekerkötter und ich selbst waren sehr gespannt, wussten wir doch schon im Vorfeld, dass das <a title="PHP-Framework FLOW3" href="http://flow3.typo3.org/" target="_blank">Framework FLOW3</a> beziehungsweise<a title="TYPO3 v5 Phoenix" href="http://forge.typo3.org/projects/typo3-v5" target="_blank"> TYPO3 v5 – Codename &#8220;Phoenix&#8221;</a> – zwei der Hauptthemen sein würden.<br />
<span id="more-2017"></span></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Go share an adventure&#8221; wurde auf der T3DD12 wie im Vorjahr mehr auf Workshops gesetzt als auf Talks. Die Workshops gingen vier und mehr Stunden lang, damit lassen sich einzelne Themen wunderbar vertiefen. Nur leider sinkt damit die Menge der Themen, über die man etwas mit nach Hause nehmen konnte. Die Talks früherer Tage waren maximal zwei Stunden lang; es blieb viel Raum für Anderes. Einige Workshops knackten dieses Jahr sogar die Rekordmarke von länger als einem Tag. Für mich ein wenig viel des Guten. Vor allem ist es schade um die vielen guten Sessions, die man zwangsweise verpasst. Die <a title="Sessions auf der t3dd12" href="http://t3dd12.typo3.org/sessions/" target="_blank">Übersicht der Sessions</a> auf der T3DD12-Seite enthält so einige Leckerbissen, die ich gerne mitgenommen hätte.</p>
<p>Der Preis für die beste (besuchte) Session geht dieses Jahr an <a title="Twitter-Account von Bastian Waidelich (FLOW3 Form API)" href="http://twitter.com/#!/bwaidelich" target="_blank">Bastian Waidelich</a>, der über das FLOW3 Form Project berichtete. Mit der Form API inklusive Builder werden in Zukunft sehr einfach und effizient Formulare gebaut. Unter der Haube steckt unheimlich viel Arbeit und das merkt man deutlich. Die Abstraktionsmöglichkeiten und die Flexibilität sind riesig.</p>
<p>Die Location der T3DD12 war mit dem MACE Konferenz Zentrum sehr modern und sehr passend. Impressionen vermitteln die <a title="Fotos von den t3dd12" href="http://www.flickr.com/groups/1909937@N20/" target="_blank">flicker-Gruppe T3DD12</a> und die Videos auf der <a title="Blogpost über die t3dd12" href="http://typo3.org/news/article/impressions-of-the-developer-days-2012/" target="_blank">TYPO3-Seite</a>. Insgesamt sind fast 300 internationale Besucher nach Unterföhring bei München gekommen und waren dem Anschein nach sehr zufrieden. So wie wir auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Learning on the Job: AdWords Qualified Individual</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilona Frese</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[google advertsing professional]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierter AdWords-Spezialist]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/it-dienstleister-hdnet-google-adwords-zertifikat.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Meine Anstellung bei HDNET hat mir neue Horizonte eröffnet. Bereits in den ersten Tagen meiner Tätigkeit haben wir gemeinsam mit Eike Diestelkamp mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen. Hierzu sollte ich mich in der Zeit meiner Einarbeitung im Unternehmen umschauen, wo meine Interessen liegen könnten. Ich konnte mir schwer vorstellen, in die Richtung der Programmierer zu gehen, allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/it-dienstleister-hdnet-google-adwords-zertifikat.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Meine Anstellung bei HDNET hat mir neue Horizonte eröffnet. Bereits in den ersten Tagen meiner Tätigkeit haben wir gemeinsam mit Eike Diestelkamp mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen. Hierzu sollte ich mich in der Zeit meiner Einarbeitung im Unternehmen umschauen, wo meine Interessen liegen könnten. Ich konnte mir schwer vorstellen, in die Richtung der Programmierer zu gehen, allerdings hat mich die Tätigkeit meines Kollegen Manuel Eckardt im Bereich Online-Marketing interessiert. Nun ist Online-Marketing ein weites Feld, jedoch hat es mir besonders SEA – also Search Engine Advertising – angetan. Die Möglichkeiten sind so vielfältig und die Strategien und Vorgehensweise breit gefächert, das reizt mich.</p>
<p><span id="more-1990"></span></p>
<p>SEA ist nicht nur Google AdWords, aber AdWords spielt schon die erste Geige. Die beste Möglichkeit den Umgang mit AdWords zu erlernen, sind die Programme von Google. Somit hat im Herbst meine Lernphase begonnen. Die Lernmaterialen werden über das Learning Center von google.de zur Verfügung gestellt und sind für die Prüfung bestens geeignet.</p>
<p>Um eine Zertifizierung als &#8220;Qualifizierter AdWords-Spezialist&#8221; zu erlangen, muss als erstes die <a href="http://support.google.com/adwords/certification/bin/static.py?page=examstudy.cs&amp;exam=fundamentals">Grundlagenprüfung &#8220;Werbung mit Google&#8221;</a> abgelegt werden. Danach folgt eine der drei Fortgeschrittenenprüfungen</p>
<p><a href="http://support.google.com/adwords/certification/bin/static.py?page=examstudy.cs&amp;exam=search">Fortgeschrittenenprüfung &#8220;Suchmaschinenmarketing&#8221;</a></p>
<p><a href="http://support.google.com/adwords/certification/bin/static.py?page=examstudy.cs&amp;exam=display">Fortgeschrittenenprüfung &#8220;Display-Werbung&#8221;</a></p>
<p><a href="http://support.google.com/adwords/certification/bin/static.py?page=examstudy.cs&amp;exam=reporting">Fortgeschrittenenprüfung &#8220;Berichterstellung und Analyse&#8221;</a></p>
<p>Die Grundlagenprüfung dauert 120 Minuten bei 113 Fragen. Die Prüfung wird online im Browser absolviert. Um Schummeln zu verhindern, werden andere Programme gesperrt. Alle Fragen sind Multiple-Choice-Fragen mit jeweils 4 vorgegebenen Antworten, wobei nur eine davon richtig ist. Man muss mindestens 85 % der Fragen richtig beantworten haben, um diese Prüfung zu bestehen. Immerhin habe ich die Grundlagenprüfung (nach der ersten mit 83% durchgefallenen Prüfung) erfolgreich mit 89 % bestanden.</p>
<p>Die Fortgeschrittenenprüfung – ich habe mich auf Empfehlung von Manuel Eckardt für „Display-Netzwerk“ entschieden – hat für die gleiche Zeit 110 Fragen, bestehen muss man allerdings 70 %. Hier lag mein Ergebnis bei 81 %.</p>
<p>Während ich die Grundlagenprüfung noch relativ einfach fand, ist es bei der Fortgeschrittenenprüfung viel härter zur Sache gegangen. Etwas umfänglichere Wissenfragen wechselten sich mit Fragen ab, für die eine gewisse Erfahrung mit Aufbau und Betreuung der Display-Netzwerk-Kampagnen und Kunden mitgebracht werden sollte.</p>
<p>In der Phase der Prüfungsvorbereitungen durfte ich mein erstes AdWords Konto aufbauen; Thema Interimsmanagement. Ein spezifischer Bereich, der mir zuvor nicht bekannt war und in den ich mich einlesen musste, um die richtigen Keywords für die passenden Anzeigegruppen zu wählen. Diese praktische Erfahrung hat mir sehr bei der Grundlagenprüfung geholfen.</p>
<p>Nach dem Bestehen der zwei vorgenannten Prüfungen wird das Quality Certificate von Google zum Download zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Und voilà: da ist es!</p>
<p>An dieser Stelle mein großes Dankeschön an meinen Chef Eike für diese Möglichkeit und an meinen Kollegen Manuel für seinen Einsatz und Unterstützung!</p>
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		<title>Buttonlösung: Der Weg ist frei</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Eckardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[buttonlösung]]></category>
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		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/Buttonloesung-recht-online-shop_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Im Kampf gegen Abofallen und Betrug im Web hat der Bundesrat am 30. März die sogenannte Buttonlösung abgesegnet. Im Amtsdeutsch heißt die Regelung &#8220;Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes&#8220;. Kern des Gesetzes ist die Information der Verbraucher. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/04/Buttonloesung-recht-online-shop_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Im Kampf gegen Abofallen und Betrug im Web hat der Bundesrat am 30. März die sogenannte Buttonlösung abgesegnet. Im Amtsdeutsch heißt die Regelung &#8220;<a href="http://www.bundesrat.de/cln_117/nn_8336/SharedDocs/Drucksachen/2012/0101-200/116-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/116-12.pdf" target="_blank">Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes</a>&#8220;. Kern des Gesetzes ist die Information der Verbraucher. Zum Abschluss eines Geschäfts müssen Verbraucher klar über die Bestandteile und Verpflichtungen aus dem Vertrag aufgeklärt werden und diesen ausdrücklich über den namensgebenden Button zustimmen. Das Gesetzt wird voraussichtlich am 1. Juli 2012 in Kraft treten.</p>
<p><span id="more-1970"></span></p>
<p>Gerade Abofallen waren zu einem immer größeren Problem geworden. Internet-Nutzern wurden scheinbar kostenlose Downloads angeboten, die in Jahresabos mündeten. Die klare Kennzeichnungspflicht, die aus dem Gesetz resultiert, wird die rechtliche Situation von Abo-Opfern deutlich verbessern; den Sumpf von Abofallen austrocknen wird es nicht. Das Geschäftsmodell der Abzocker basiert vor allem auf der rechtlichen Unkenntnis auf Seiten der User. Viel zu häufig wird erst bezahlt und erst später – wenn überhaupt – nachgefragt. Wirklich unwirksam können die Abofallen also erst mit wirksamer Aufklärung bekämpft werden, die Buttonlösung ist nur ein richtiger Schritt. <a title="RA Ferner über Button-Lösung" href="http://www.ferner-alsdorf.de/2012/02/abofalle-bundestag-modifizierte-button-losung-stost-auf-viel-zustimmung/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/" target="_blank">Rechtsanwalt Ferner</a> hält den Gesetzestext jedoch für zu schwammig und befürchtet weiteren Mißbrauch und wenig Änderung.</p>
<h2>Betreiber von Online-Shops: Was ändert sich?</h2>
<p>Prinzipiell recht wenig. Ein Käufer auf einer seriösen Plattform merkt recht deutlich, dass er gerade dabei ist, Geld auszugeben. Mit in Kraft treten des Gesetzes wird vor allem der Spielraum für den Text auf dem finalen Button kleiner. Eventuell. Denn auch hier ist die Formulierung im Gesetz sehr ungenau. Erst gibt das Gesetz die Beschriftung &#8220;Zahlungspflichtig bestellen&#8221; wortgenau vor. Im Satz danach wird diese Verpflichtung gleich wieder aufgehoben und auf &#8220;ähnliche&#8221; Formulierungen ausgeweitet. Auf der wirklich sicheren Seite sind Shop-Betreiber also wahrscheinlich nur mit der vorgegebenen Formulierung, alles andere bietet Spielraum für Abmahnungen.</p>
<p>Das Wort &#8220;Zahlungspflicht&#8221; ist sicher nicht der Traum eines Conversion-Optimierers, eher das Gegenteil. Zahlung und Pflicht sind beides Termini, die im Benutzer-Kopf Barrieren aufbauen. Zudem werden viele User nach dem altbekannten &#8220;Bestellen&#8221; suchen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Änderung der Button-Texte temporär zu einem kleinen Abfall bei den Conversion-Rates führt. Umso wichtiger wird mit der Änderung des Textes auf dem Button, eine kontrastreiche Darstellung und eine prominente Platzierung des Bedienelements im Checkout sein. Mit der Zeit werden sich die User dann an die Neuerung gewöhnen und das Internet wird ein noch sichererer Handelsplatz sein <img src='http://blog.hdnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de</h6>
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		<title>QR-Codes im Einsatz – Wie ist der Status Quo?</title>
		<link>http://blog.hdnet.de/2012-03/qr-codes-im-einsatz-ist-der-status-quo/</link>
		<comments>http://blog.hdnet.de/2012-03/qr-codes-im-einsatz-ist-der-status-quo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Eckardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[globetrotter]]></category>
		<category><![CDATA[qr-code]]></category>
		<category><![CDATA[qrcode]]></category>
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		<category><![CDATA[zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.mercedes-benz-passion.com/wp-content/uploads/1024_12C100_01.jpeg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Wie Pilze schießen sie aus dem Boden: QR-Codes finden sich seit geraumer Zeit auf einer Vielzahl von Verpackungen, Plakaten, Flyern oder eben Autos wieder. Warum? QR-Codes bilden die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt. Ein Foto mit dem Smartphone und schwups sind Sie durch das Wurmloch zwischen analoger Werbebotschaft und digitalem Inhalt gerauscht. Die Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.mercedes-benz-passion.com/wp-content/uploads/1024_12C100_01.jpeg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Wie Pilze schießen sie aus dem Boden: QR-Codes finden sich seit geraumer Zeit auf einer Vielzahl von Verpackungen, Plakaten, Flyern oder eben Autos wieder. Warum? QR-Codes bilden die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt. Ein Foto mit dem Smartphone und schwups sind Sie durch das Wurmloch zwischen analoger Werbebotschaft und digitalem Inhalt gerauscht. Die Möglichkeiten für die Unternehmen sind sehr vielfältig, die Technik gibt sehr viel her. Genutzt werden diese Chancen aber selten.</p>
<p><span id="more-1951"></span></p>
<p>QR-Codes bestechen auf unterster Ebene durch die Einfachheit für den User. Statt umständlich URLs auf dem Smartphone zu tippen, geht es durch den QR-Code sehr schnell und unkompliziert. Dennoch wird in der Branche gemunkelt, dass nur wenige Personen tatsächlich QR-Codes benutzen. Das Blog &#8220;<a title="QR-Codes - Benutzt die überhaupt jemand?" href="http://picturesofpeoplescanningqrcodes.tumblr.com/">Pictures of People scanning QR-Codes</a>&#8221; visualisiert diese Bedenken auf amüsante und einfache Weise.</p>
<h2>QR-Codes: Benutzt die überhaupt jemand?</h2>
<p>Statt nur einer bietet das Netz auf diese Frage viele Antworten:</p>
<ul>
<li>Der <a title="Marktforschungsunternehmen Lab42" href="http://lab42.com" target="_blank">Researcher Lab42</a> hat seine Zahlen schick in einer <a title="Infografik QR-Codes Lab42" href="http://blog.lab42.com/wp-content/uploads/2011/08/Scanapalooza-306x1024.jpg" target="_blank">Infografik</a> aufbereitet.</li>
<li>Mit Queaar hat auch ein Anbieter einer mobilen Marketing-Plattform eine <a title="Infografik Queaar QR-Codes" href="http://www.blog.ideasrule.com/wp-content/uploads/2011/08/Queaar-Infographics-The-Rise-of-QR-Codes.png" target="_blank">Infografik</a> zu bieten.</li>
<li>Die Digital-Agentur Tactica Interactive kommt mal richtig zur Sache: Über <a title="QR-Code-Umfrage Winnipeg" href="http://tactica.ca/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg" target="_blank">80 Prozent der 1.000 Befragten scannen nicht.</a></li>
<li>Laut der Social Media-Agentur &#8220;to be social&#8221; haben <a title="to be social QR-Code" href="http://tobesocial.de/blog/qr-codes-wo-werden-sie-eingesetzt-und-wer-nutzt-sie-ueberhaupt" target="_blank">2011 6,2 Prozent </a>der Mobilfunknutzer gescannt.</li>
</ul>
<div>Ein klares Bild lässt sich dadurch nicht ableiten, sicher ist nur: Die Conversion-Rate ist gering. Sehr gering. Thomas Knüwer schrieb im November 2011 über die &#8220;bittere Wahrheit&#8221;: <a title="QR-Codes: Sex scans" href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/11/qr-codes-marketing/" target="_blank">Only Sex scans</a>. Sonderlich bitter ist diese Wahrheit eigentlich nicht, denn sie offenbart nur, was jedem klar sein sollte: Der Nutzer braucht einen Mehrwert. Nur Neugierde und Einfachheit ziehen nicht (genug). Auch der Infografik von Queaar ist zu entnehmen, dass vor allem für Coupons und Gutscheine gescannt wurde.</div>
<div></div>
<h2>Quo vadis QR-Code?</h2>
<div></div>
<div>Unternehmen, die QR-Codes einsetzen, sollten sich also fragen, welche Ziele damit verfolgt werden. Innovativ wirkt mit der schlichten Nutzung des Codes schon lange niemand mehr, es ist ja schließlich längst im Mainstream angekommen. Soll der QR-Code einfach nur ein schneller Weg auf die Unternehmens-Webseite sein, dann ist das legitim. Nur sollten dann keine hohen Zugriffs-Raten erwartet werden. Für konkrete Promotion-Aktionen muss a) dem User ein Mehrwert geboten werden und der User muss b) eine gute Landingpage präsentiert bekommen. Ohne zielführende Inhalte ist der User schneller weg, als er gekommen ist.</div>
<div></div>
<div>Der Outdoor-Versandhandel Globetrotter hat QR-Codes clever in seinen Katalog verankert. Auf vielen Seiten lockt der schwarz-weiße Code zum Scan mit dem Angebot weiterführender Informationen. Nach dem Scan bekommt der Anwender ein digitales Magazin präsentiert, das auf mobile Geräte optimiert wurde. QR-Codes bieten darüber hinaus nicht nur einfache Verlinkungen und Facebook-Likes an. Den meisten Menschen unbekannt ist beispielsweise, dass über den QR-Code direkt eine SMS oder eine E-Mail an das Unternehmen verschickt werden kann. Lead-Generierung par excellence. Auch die Speicherung der Unternehmensdaten im Telefonbuch des Users könnte interessant sein.</div>
<div></div>
<h2>Das Interesse ist da</h2>
<div></div>
<div>Das die (potentiellen) User das Thema spannend finden, zeigt die Vielzahl an kreativen Anwendungen. Unter <a title="Schokolade mit QR-Codes" href="http://www.qrchocolates.com/" target="_blank">www.qrchocolates.com</a> werden kleine Schokoladentafeln verkauft – mit dem QR-Code des Kunden darauf. Hier ist der Innovationsfaktor noch hoch und als Werbemittel erreicht die Schokolade sicher sein Ziel: Aufmerksamkeit erregen. Auch der <a title="QR-Code Stempel" href="http://www.holmesstamp.com/category.aspx?categoryID=386" target="_blank">QR-Code-Stempel</a> von Holmes Stamp ist ein gutes Beispiel, wie die Brückenfunktion von QR-Codes ausgeführt werden kann. Ohne jede Business-Anwendung ist hingegen der QR-Code von Brasilianerin Jully: Sie ließ sich einen Songtitel auf den <a title="QR-Code Tatoo" href="http://www.geekytattoos.com/jullys-qr-code-tattoo/" target="_blank">Unterarm tätowieren</a>.</div>
<div></div>
<div>Mit weiter steigender Zahl an Smartphones wird auch die Zahl an Codes steigen. Und damit auch die Zahl der Scans. Ob ein Code erfolgreich ist, hängt vor allem vom analogen Umfeld, dem Anreiz oder Mehrwert für den User und auch von der Anwendung dahinter ab.</div>
<div></div>
<h6>Bildquelle: <a title="Mercedes Benz Blog" href="http://blog.mercedes-benz-passion.com/" target="_blank">Mercedes-Benz-Passion-Blog</a></h6>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Einen Online-Shop bitte!&#8221;</title>
		<link>http://blog.hdnet.de/2012-03/einen-online-shop-bitte/</link>
		<comments>http://blog.hdnet.de/2012-03/einen-online-shop-bitte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Eckardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/03/einen-onlineshop-bitte.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Wenn das nur so einfach wäre: Häufig erhalten wir telefonische Anfragen nach Online-Shops, als wären es Hemden in Größe 48 oder Haustüren in Standard-Maßen. Das ist mitnichten der Fall. Ein Online-Shop ist nicht nur eine weitere Webseite oder gar ein Anhängsel einer Webseite – es ist eine neue Super-Filiale, die zum Teil auch noch nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/03/einen-onlineshop-bitte.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Wenn das nur so einfach wäre: Häufig erhalten wir telefonische Anfragen nach Online-Shops, als wären es Hemden in Größe 48 oder Haustüren in Standard-Maßen. Das ist mitnichten der Fall. Ein Online-Shop ist nicht nur eine weitere Webseite oder gar ein Anhängsel einer Webseite – es ist eine neue Super-Filiale, die zum Teil auch noch nach ganz eigenen Regeln funktioniert. Der Online-Shop ist nicht nur Technik; nicht nur eine Klimaanlage, die installiert wird, einfach läuft, aber am Unternehmen nichts ändert. Die Technik eines Online-Shops spielt eine gewaltige Rolle. Genauso wichtig ist aus unserer Sicht, als sowohl ausführende wie auch beratende Agentur, die strategische Rolle des Online-Shops im Unternehmen und die Prozessgestaltung.</p>
<p><span id="more-1884"></span>Im Allgemeinen wird unter Online-Shop viel zu wenig verstanden. Ein paar Zeilen Code, ein paar Bilder, ein guter Webserver: fertig ist die Laube. In manchen Fällen (zum Beispiel bei Startups ohne bestehende Struktur) mag das sogar zeitweise klappen. In den meisten Fällen (vor allem wenn ein bestehendes Unternehmen in die Virtualität expandieren will) resultiert dieser Blickwinkel jedoch in bösem Erwachen. Unser Anrufer ist sich allzu häufig der Komplexität der Thematik nicht bewusst – das ist nicht schlimm und nicht verwerflich. Dafür gibt es ja Spezialisten wie uns.</p>
<p>HDNET macht keine Online-Shops. HDNET betreut langfristige, messbar erfolgreiche und nachhaltige E-Commerce-Projekte. Der Unterschied lässt sich mit einem Wort benennen, das leider viel zu häufig und meistens sinnentleert verwandt wird: Ganzheitlichkeit. Diese viel beschworene Ganzheitlichkeit macht bei E-Commerce-Projekten häufig den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg aus. HDNET betrachtet und analysiert eine Vielzahl an Aspekten im Kundenunternehmen. Das E-Commerce Projekt passt sich diesen Aspekten an – oder die Aspekte dem Projekt.</p>
<p>Ein E-Commerce-Projekt wirft im Unternehmen viele Fragen auf, verlangt nach neuen Abläufen und Workflows.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Was bedeutet der Web-Shop im Rahmen der Unternehmens-Strategie?</em></p>
<p>Die Gründe für einen Online-Shop sind so vielfältig, wie die Interessen im Unternehmen. Verschiedene Mitarbeiter sehen einen Online-Shop unter Umständen</p>
<ul>
<li>als Vertriebsinstrument</li>
<li>als Online-Katalog</li>
<li>als Testgelände</li>
<li>als eigenständige Filiale im Web</li>
<li>als Prestigeobjekt, weil der Mitbewerber einen hat</li>
<li>als Plattform für Kundenbindung</li>
<li>als Marketing-Tool</li>
<li>als neue Geschäftseinheit</li>
</ul>
<div>Je nach Antworten auf diese erste Frage (es gibt selten nur eine einheitliche Antwort) ändern sich auch die Anforderungen und konkreten Ziele. Daraus resultieren völlig unterschiedliche Herangehensweisen und Einbettungen im Unternehmen. Und dann ist da noch der ganze Rest, der häufig vergessen oder nicht gesehen wird (kein Anspruch auf Vollständigkeit!):</div>
<p>Finanzbuchhaltung</p>
<div>
<ul>
<li>Debitor/Kreditor Management</li>
<li>Auftragsverwaltung</li>
<li>Freigabe- und Buchungsprozesse von Kundenzahlungen</li>
</ul>
</div>
<div>Logistik</div>
<div>
<ul>
<li>Kommisionierungs-Prozess</li>
<li>Cut-Off Planung</li>
<li>Wareneingangs und -ausgangsprozesse</li>
<li>Retourenbearbeitung (!)</li>
</ul>
</div>
<div>Vermarktung</div>
<div>
<ul>
<li>Online-Marketing</li>
<li>Produktdarstellungen und -beschreibungen</li>
<li>Sortimentsstruktur</li>
<li>Preisgestaltung</li>
<li>Produktmanagement Prozesse</li>
</ul>
</div>
<div>Systeme, Automatismen und Schnittstellen</div>
<div>
<ul>
<li>Warenwirtschaft (!)</li>
<li>CRM</li>
<li>Service-Center Lösung</li>
<li>Versanddienstleister</li>
</ul>
</div>
<div>Infrastruktur &amp; Webfacility-Management</div>
<div>
<ul>
<li>Web-Server</li>
<li>Datenbanken-Server</li>
<li>Loadbalancer</li>
<li>Skalierbarkeit</li>
</ul>
<p>Rechtliches und Service</p>
<ul>
<li>AGB und Quasi-AGB</li>
<li>Verkauf ins Ausland (EU und nicht-EU)</li>
<li>Retourenpolicy</li>
<li>Service-Center Leitfaden</li>
<li>Erreichbarkeit</li>
<li>Datenschutz</li>
</ul>
<p>Dieser Rest und vor allem viel Planung, Projekt-Management, Ideen-Entwicklung und Zeit sind nötig, um ein Projekt zu stemmen und zum Stichtag abzuliefern. Das sind Preistreiber und deshalb kostet ein E-Commerce-Projekt Geld. Die Summe variiert natürlich von Projekt zu Projekt. Um eine Hausnummer abzugeben: Die Summe ist immer mindestens fünfstellig.</p>
<p>Dieser Invest rechnet sich dann unter realistischen Bedingungen nicht gleich in den ersten Wochen aber auf mittlere und lange Frist wird solch ein Projekt nachhaltig und positiv auf die Zukunft und Entwicklung des gesamten Unternehmens wirken. Das ist unsere Erfahrung und Überzeugung!</p>
<p><em>Bildquelle:  </em>S. Hofschlaeger  / pixelio.de</p>
</div>
]]></content:encoded>
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	<hdnet:image>http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/03/einen-onlineshop-bitte.jpg</hdnet:image>	</item>
		<item>
		<title>Online Marketing in der Praxis &#8211; 22.3. in Köln</title>
		<link>http://blog.hdnet.de/2012-03/online-marketing-in-der-praxis-22-3-in-koln/</link>
		<comments>http://blog.hdnet.de/2012-03/online-marketing-in-der-praxis-22-3-in-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Diestelkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpages]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[online-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Eine Online Marketing Strategie zu entwickeln und dauerhaft zu etablieren, ist eine unternehmerische Aufgabe, die nicht nur Kreativität, sondern auch Einfallsreichtum verlangt. Eine permanente Mitbewerberananlyse und die Optimierung der finanziellen Mittel für den besten Markterfolg führen oft zu einer schwierigen Gratwanderung. Drei Experten zum Thema Online Marketing zeigen Ihnen die Strategie ihres Hauses. Sie berichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Eine Online Marketing Strategie zu entwickeln und dauerhaft zu etablieren, ist eine unternehmerische Aufgabe, die nicht nur Kreativität, sondern auch Einfallsreichtum verlangt. Eine permanente Mitbewerberananlyse und die Optimierung der finanziellen Mittel für den besten Markterfolg führen oft zu einer schwierigen Gratwanderung.</p>
<p>Drei Experten zum Thema Online Marketing zeigen Ihnen die Strategie ihres Hauses. Sie berichten aus unterschiedlichen Branchen über ihre Praxiserfahrungen im Aufbau sowie in der Umsetzung und Durchführung erfolgreicher Konzepte.</p>
<p>Ich werde die Veranstaltung als Moderator begleiten.</p>
<p><strong>KleinesForumKöln am 22.03.2012: Online Marketing in der Praxis </strong><strong><br />
</strong>+ in Kooperation mit der der GfU Cyrus AG +</p>
<p>13-14 Uhr: Eintreffen und erste Gespräche bei einem kleinen Buffet<br />
14-17 Uhr: Begrüßung und Fachmoderation (Herr Diestelkamp, HDNET)</p>
<p>1. Vortrag:<strong> Online Kommunikation</strong> (M. Kabath, CONET GmbH)<br />
2. Vortrag: <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (H. Cyrus, GfU Cyrus AG)<br />
3. Vortrag: <strong>Landing Pages aus Kundensicht</strong> (J. Gleitsmann, B&amp;W Group)</p>
<p>17-18 Uhr: Diskussion und Networking.</p>
<p>Freuen Sie sich auf einen informativen Nachmittag, der ein topaktuelles Thema behandelt, Best Practice Anwendungen beschreibt und eine Diskussionsplattform mit Referenten, Fachmoderator und Kollegen bietet.</p>
<p>Weitere Details, wie die Abstracts zu den Vorträgen, finden Sie im Internet:<br />
<a href="http://www.involva.de/de/kleines-forum/">http://www.involva.de/de/kleines-forum/</a></p>
<p>Veranstaltungsadresse ist der Sitz der GfU Cyrus AG in Köln, Am Grauen Stein 27.<br />
Anmeldung richten Sie bitte an <a href="mailto:KleinesForum@involva.de?subject=Anmeldung%20KleinesForumK%C3%B6ln%20am%2022.03.12">KleinesForumKoeln@involva.de</a>. Die Teilnahmegebühr beträgt 90€ excl. MwSt. je Person.</p>
]]></content:encoded>
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	<hdnet:image></hdnet:image>	</item>
		<item>
		<title>Studie: Online Shopping erhöht Lebensqualität</title>
		<link>http://blog.hdnet.de/2012-02/studie-online-shopping-erhoeht-lebensqualitaet/</link>
		<comments>http://blog.hdnet.de/2012-02/studie-online-shopping-erhoeht-lebensqualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Eckardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shop]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hdnet.de/?p=1846</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/02/e-commerce.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />44 Prozent der Deutschen sehen E-Commerce und Online Shopping als Steigerung der Lebensqualität. Das ist eins der Ergebnisse einer Studie der Deutschen Post mit dem etwas eigenwilligem Titel &#8220;Einkaufen 4.0&#8220;. 4.0 bezieht sich dabei anscheinend auf die vier Käufergruppen, die in der Studie benannt werden: Entdecker, Souveräne, Berechnende und Traditionalisten – für diese Erkenntnis muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/02/e-commerce.jpg&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>44 Prozent der Deutschen sehen E-Commerce und Online Shopping als Steigerung der Lebensqualität. Das ist eins der Ergebnisse einer Studie der Deutschen Post mit dem etwas eigenwilligem Titel &#8220;<a title="Studie e-commerce Einkaufen 4.0" href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2012/lebensqualitaet_durch_e-commerce.html" target="_blank">Einkaufen 4.0</a>&#8220;. 4.0 bezieht sich dabei anscheinend auf die vier Käufergruppen, die in der Studie benannt werden: Entdecker, Souveräne, Berechnende und Traditionalisten – für diese Erkenntnis muss man in der Studie allerdings etwas suchen. Die Befragung der 1.800 Deutschen, Österreicher und Schweizer hat zudem ergeben, dass 61 Prozent nicht mehr auf Online Shopping verzichten möchten – ob das überrascht und ob es ein niedriger oder hoher Wert ist, sei mal dahin gestellt.</p>
<p><span id="more-1846"></span></p>
<p>Die vier Typen von Einkäufern werden in der Studie so definiert:</p>
<p><strong>Entdecker</strong></p>
<ul>
<li>sind besonders emotional involviert, Online-Einkaufsvergnügen und Vorfreude auf die Lieferung stehen im Vordergrund,</li>
<li>schätzen Information und Angebotsvielfalt; Convenience und Zeitersparnis sind dagegen weniger wichtig,</li>
<li>haben häufiger Probleme mit dem Thema Datensicherheit.</li>
</ul>
<p><strong>Souveräne</strong></p>
<ul>
<li>sehen klare Vorteile hinsichtlich Convenience, Zeitersparnis und infolgedessen auch Lebensqualität,</li>
<li>schätzen den einfachen und schnellen Zugang zu allen relevanten Informationen und die Effizienz und Schnelligkeit des Kaufaktes,</li>
<li>sind emotional mehr involviert als der Durchschnitt,</li>
<li>haben kaum Nutzungsprobleme oder Bedenken wegen Datenschutz.</li>
</ul>
<p><strong>Berechnende</strong></p>
<ul>
<li>sind am wenigsten emotional involviert,</li>
<li> schätzen Informationsvorteil und Angebotsvielfalt, sehen aber kaum Auswirkungen auf Lebensqualität oder Convenience, • empfinden Online-Einkäufe nur selten als Erlebnis,</li>
<li>äußern überdurchschnittlich häufig Nutzungsprobleme und Bedenken wegen Datenunsicherheiten.</li>
</ul>
<p><strong>Traditionalisten</strong></p>
<ul>
<li>sehen kaum Vorteile durch Online-Shopping – weder in Bezug auf Informations- und Angebotsvielfalt, noch hinsichtlich Convenience oder Lebensqualität,</li>
<li>bewerten den stationären Handel zum Teil positiver als den Online-Einkauf, beispielsweise hinsichtlich des Zugangs zu benötigten Informationen, und der Schnelligkeit, mit der man das gesuchte Produkt findet.</li>
</ul>
<p>Die vier Typen sind in allen drei untersuchten Nationen vertreten, in Deutschland überwiegt der souveräne Typ. Die Österreicher zählen überwiegend zu den Berechnenden, während die Schweizer – wen wunderts? – vor allem Traditionalisten sind.</p>
<p>Für die Deutsche Post besonders wichtig: Die Zahlungs- und Versand-Möglichkeiten sind für den Erfolg von E-Commerce entscheidend. 87 Prozent der Deutschen nennen Auswahlmöglichkeiten bei der Zahlungsweise als wesentlich. Auf den Plätzen danach werden einfach Rücksende-Möglichkeiten und die schnelle Lieferung genannt – alles Faktoren aus der Domäne der Deutschen Post. Emotional wichtig: 50 Prozent der Befragten empfinden den Liefermoment als Beschenkung. Eine gute Möglichkeit für Lieferdienste ihr Image aufzupolieren – genauso aber auch ein prinzipielles Risiko. Fehler oder Verzögerungen bei der Lieferung sorgen für vervielfachten Image-Schaden mit solch einer emotionalen Komponente.</p>
<p>Eher unbeachtete Ergebnisse der Studie sind:</p>
<ul>
<li>66 Prozent finden online genau das Produkt, dass sie gesucht haben</li>
<li>63 Prozent reduzieren ihren Stress durch Online Shopping</li>
<li>62 Prozent geben an, durch Online Shopping Zugang zu anderen Produkten zu haben</li>
<li>61 Prozent denken, dass sie online den besten Preis bekommen</li>
<li>In der Schweiz sind soziale Bewertungsfaktoren 20 Prozent weniger wichtig – die Schweizer shoppen weniger social.</li>
<li>40 Prozent des Online-Konsums entfällt auf Kleidung und Schuhe</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Media Markt-Shop: Funktioniert der Multi-Channel-Ansatz?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Diestelkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[consumer electronics]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[media markt]]></category>
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		<category><![CDATA[multichannel]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/01/Screeny-Shot-27.01.2012-12.23.25.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br />Es wurde in den letzten Wochen viel auf dem neuen Online Shop von Media Markt herumgetrampelt. Schlechte Usability, kein SEO, minderwertige Gestaltung; die Liste der erwähnten Mängel ist lang. Dazu addierten sich Server-Probleme beim Start und eine saftige Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt hätte, die arglosen Kunden mit Schadcode zu infizieren. Manche Blogger halten den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://blog.hdnet.de/wp-content/themes/hdnet/thumb.php?src=http://blog.hdnet.de/wp-content/uploads/2012/01/Screeny-Shot-27.01.2012-12.23.25.png&h=180&w=250&zc=1&q=90" border="0" /><br /><p>Es wurde in den letzten Wochen viel auf dem neuen Online Shop von Media Markt herumgetrampelt. Schlechte Usability, kein <a title="AKM3 gibt MM kostenlose SEO-Tipps" href="http://www.akm3.de/blog/3-kostenlose-seo-tipps-mediamarkt" target="_blank">SEO</a>, minderwertige Gestaltung; die Liste der erwähnten Mängel ist lang. Dazu addierten sich Server-Probleme beim Start und eine saftige <a title="Gulli über XSS-Lücke bei MM" href="http://www.gulli.com/news/17932-xss-im-online-shop-vom-media-markt-2012-01-25" target="_blank">Sicherheitslücke</a>, die es Angreifern erlaubt hätte, die arglosen Kunden mit Schadcode zu infizieren. Manche Blogger halten den Webshop für ein <a title="ecompunk über Online-Shop von MM" href="http://ecompunk.com/2012/01/17/mediamarkt-a-webshop-alibi/" target="_blank">Alibi</a>, unisono wird das Fehlen von Social-Elementen kritisiert. Nicht verwunderlich, bedenkt man aus welcher Ecke die Kritik kommt. Sicher, der Shop ist keine technische Glanzleistung; kein Paradebeispiel für gelungenen eCommerce. Aber das lässt sich noch anpassen und ändern. Aus Sicht von Media Markt und Mutter Metro viel wichtiger: Der Shop erfüllt zumindest theoretisch seinen Zweck als Multichannel-Instrument.</p>
<p><span id="more-1808"></span></p>
<p>Um sich die Ziele von MediaMarkt für den Online Shop ungefähr vorstellen zu können, muss man sich die Struktur der Kette vor Augen führen. Jeder der etwa 600 Stores in Europa ist eigenständig. Jeder hat seinen eigenen Geschäftsführer mit selbstverständlich eigenen Interessen und Vorstellungen. Nur ein begrenztes Sortiment ist durch die regelmäßigen nationalen Werbeaktionen vorgeschrieben. Ein Online Shop auf dieser Basis kann nicht einfach Online Shop sein, es muss ein Instrument im Orchester Multichannel werden.</p>
<h2>Multichannel für Consumer Electronics?</h2>
<p>Funktionierende Beispiele für Multichannel-Ansatz sind selten. Banken werden häufig aufgeführt. Die Online-Sparte stützt die Filialen und andersherum. Die Personalkosten in den Filialen sinken, die Beratungsleistung steigt. Im Bereich der Consumer Electronics fährt Euronics schon länger einen Multichannel-Ansatz. Laut Euronics-Chef Kober <a title="Kober über Multichannel" href="http://www.crn.de/etail/artikel-91068-2.html" target="_blank">auch erfolgreich</a>.</p>
<p>Das Grundproblem fast aller Multichannel-Konzepte ist jedoch die Kannibalisierung. Sobald Filialen untereinander und mit anderen Vertriebswegen konkurrieren, ist Ungemach vorprogrammiert. Durch die Struktur des Elektro-Riesen ist ein Online Shop in den Augen der Geschäftsführer vor allem eine Bedrohung: Jeder Euro, der statt in der eigenen Filiale im Shop umgesetzt wird, ist ein verlorener Euro.</p>
<p>Natürlich ist den Marktleitern dennoch klar, dass sie Amazon und Konsorten nicht kampflos das Feld &#8220;Internet&#8221; überlassen dürfen. Denn jeder Euro, der beim Wettbewerb umgesetzt wird, ist ein doppelt verlorener Euro. Dieses Wissen und sicher einige Versprechen an die Marktleiter sind nötig gewesen, um sie zu einem zweiten Versuch – Media Markts erster Online Shop wurde 2007 geschlossen – zu überreden.</p>
<h2>&#8220;Es wird keine Kannibalisierung geben&#8221;</h2>
<p>So oder so ähnlich wird das Hauptversprechen der Konzernleitung geklungen haben. Doch wie versucht Media Markt das zu erreichen? Zum einen setzt der Konzern auf gleichbleibende Preise. Abgesehen von Sonderangeboten und Aktionen kostet jedes Produkt überall das Gleiche. Die Marktleiter werden sogar einen höheren Preis für die Produkte im Shop gefordert haben, was die Konzernspitze mit einem kleinen Trick realisiert hat. Jede Bestellung im Online Shop kostet 4,99 Euro Versandgebühr. Hier muss sicher noch abgewartet werden, wie sich diese Maßnahme auch bei anderen Shops entwickeln wird. Esprit erhebt beispielsweise inzwischen eine ähnliche Gebühr (0,95 EUR pro Bestellung).</p>
<p>In Zeiten von kostenlosem Hin- und Rückversand als Standard im eCommerce ist das natürlich eine versteckte Strafzahlung für Online Shopping. Es ist gleichzeitig aber auch ein Anreiz für den Kunden einen Markt zu besuchen. Denn im Shop wird versucht, dem Kunden die Selbstabholung schmackhaft zu machen. Bestellen im Internet, Abholen im Markt. Das Fehlen von Cross- und Up-Selling im Online Shop wurde vielfach kritisiert, dürfte aber Absicht sein. Denn wo der Kunde schon mal im Markt ist und seinen LED-TV abholt, ist er sicher empfangsbereit für Angebote. Kabel, Festplattenrecorder, Heimkino-Soundanlage – hier liegt der Multichannel-Schatz für den einzelnen Marktleiter begraben.</p>
<h2>Der ROPOff-Kunde sucht vergebens</h2>
<p>Möchte man Media Markt in Sachen Online-Strategie unbedingt etwas vorwerfen, dann böte sich das Ignorieren des ROPOff-Kunden an. ROPOff steht für <em><a title="ROPO bei Google" href="http://www.full-value-of-search.de/key_questions/3/answers/105" target="_blank">Research Online, Purchase Offline</a>. </em>Kunden recherchieren online und treffen eine Kaufentscheidung, den eigentlichen Kauf erledigen sie aber offline. Wie diverse Studien von Google (das Unternehmen hat die Abkürzung auch erfunden) belegen, ist der Anteil der ROPOs an den Gesamtkäufen immens. Die Ergebnisse sind natürlich etwas mit Vorsicht zu genießen, schließlich hat Google ein großes Interesse daran, die Wirkung von &#8220;Online&#8221; auf &#8220;Offline&#8221; in den Vordergrund zu schieben. Dennoch sollte klar sein, dass ROPOff in der Media Markt-Branche auf den Löwenanteil der Käufer zutrifft. Media Markt hingegen geht von einem Kunden aus, der gerne offline beraten werden möchte – an der Hotline oder in der Filiale. Für den ROPOff-Kunden ist der Online Shop von Media Markt wenig hilfreich; der Vergleich von Produkten ist schwierig und findet im Shop quasi nicht statt.</p>
<p>Auch die sehr begrenzte Produktzahl im Online Shop schlägt in diese Kerbe. Für viele Produkte muss der Kunde nach wie vor den Markt aufsuchen. Dennoch sollte die Leistung von Media Markt hier nicht unterschätzt werden – die 2.500 Produkte, die im Shop angeboten werden, müssen immer auch in jeder deutschen Filiale vorrätig sein, eine große logistische Herausforderung. Ist der Shop-Kunde in der Filiale, dann hat Media Markt sein Ziel erreicht; Über Service-Leistungen und Kundenbindung kann dann jeder Marktleiter sein Möglichstes tun, um die zusätzlichen Potentiale, die die Online-Käufe ihm bieten, auszuschöpfen – und den Multichannel-Ansatz funktionieren zu lassen.</p>
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